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Neurokognitive Effekte sportlicher und musikalischer Frühförderung

Projektlaufzeit: ab Februar 2012

 

Projektleitung:

Prof. Dr. Kristian Folta-Schoofs

Heidrun Blase-Krieger (Institut für Musik und Musikwissenschaft der Universität Hildesheim)

Prof. Dr. Eckart Altenmüller (Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover, HMTMH)

 

Projektinformationen

Die kognitive Leistungsfähigkeit eines Kindes wird entscheidend durch die Entwicklung des Frontalhirns beeinflusst, wo bedeutsame neuronale Netzwerke lokalisiert sind, welche die Effizienz von Aufmerksamkeits- und Arbeitsgedächtnisprozessen maßgeblich bedingen. In den vergangenen Jahren konnten vereinzelte neurowissenschaftliche Studien zeigen, dass solche Netzwerke durch professionelles Singen günstig beeinflusst werden. Dieses Projekt kombiniert musikwissenschaftliche, psychologische, medizinische und neurowissenschaftliche Methoden und untersucht Zusammenhänge zwischen kindlichem Singen, Frontalhirnprozessen und Veränderungen der kognitiven Leistungsfähigkeit.

 

Publikationen zum Thema:

Folta, K. (2012). Das kulturell lernende Gehirn: Neurobiologische Grundlagen Kultureller Bildung. In: Kultur macht Schule in Niedersachsen, pp. 11-12. Bundesvereinigung für Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) e.V. in Kooperation mit dem Koordinationsbüro "Kultur macht Schule" der Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung Niedersachsen (LKJ) e.V. (Hsg.). Druckhaus Süd, Köln (ISBN 978-3-924407-96-4).



Folta, K. (2011). Das emotional lernende Gehirn. Zu den hirnphysiologischen und neuropsychologischen Grundlagen des Lernens. In: Wolfenbütteler Akademietexte (Band 49): Und noch mal mit Gefühl. Die Rolle der Emotionen in Kultur und Kulturvermittlung, pp. 28-40. K. Ermert (Hrsg.). Books on Demand, Norderstedt (ISBN 978-3-929622-49-2).

Folta, K. (2010). Neurobiologische Erkenntnisse zum frühkindlichen Lernen: Implikationen für die frühkindliche Förderung? FORUM für Kinder- und Jugendarbeit, 26 (4), 39-42.