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IKE – Inklusive Elterninitiativen

Teil des Forschungsverbundes „Inklusive Bildungsforschung der frühen Kindheit als multidisziplinäre Herausforderung“

Projektlaufzeit: 01.06.2017 - 31.05.2020

Gefördert durch: Nds. Ministerium für Wissenschaft und Kultur, aus den Fördermitteln des Niedersächsische Vorab 

Projektteam: Prof. Dr. Meike Baader

Kooperationspartner: Landesarbeitsgemeinschaft Elterninitiativen Niedersachsen/Bremen e.V.

 

Projektinformation:

Das Projekt „Inklusive Elterninitiativen“ fragt nach der Bedeutung des Inklusionsgedankens und der Praxis der Inklusion in Niedersächsischen Elterninitiativen. 10% aller 4500 Kindertageseinrichtungen in Niedersachsen sind Elterninitiativen. Wie gehen diese mit dem Thema Inklusion um? Welche Inklusionskonzepte haben sie und welche spezifischen Herausforderungen sind damit verbunden? Wie werden die alltäglichen Herstellungsleistungen von „Inklusiven Elterninitiativen“ organisiert? Wer sind die Akteur_ innen, welches sind ihre Motive, Erfahrungen, Ressourcen, Anliegen, aber auch Hindernisse? Wie verhält sich das Thema „Inklusion“ zu Migration und zu Kindern mit Flüchtlingserfahrungen? Berücksichtigt werden sollen in der Analyse auch die soziale Zusammensetzung sowie die Genderdimensionen in Intersektionalitätsperspektive. 

Fragestellung und Ziel des Vorhabens

Ziel des Teilprojektes ist es, eine Bestandserhebung von Elterninitiativen in Niedersachsen vorzunehmen, die dem Inklusionsgedanken verpflichtet sind. Welche Inklusionskonzepte haben die Elterninitiativen, welche Erfahrungen können weiter gegeben werden? Beschreibbar werden sollen die soziale Zusammensetzung, Themen, Ziele und Vernetzungsstrukturen von „Inklusiven Elterninitiativen“. Diese sollen als Akteur_innen im Bildungssystem und in ihren Positionen in der aktuellen Inklusionsdebatte in den Blick analysiert werden. Im Unterschied zu Forschungen zu Eltern von Kindern mit Beeinträchtigungen und deren Bewältigungsstrategien richtet das vorliegende Projekt seinen Fokus auf organisierte Formen von „Doing Inclusion“ durch Eltern.